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06.07.2018

Prominente Unterstützung für 72-Stunden-Aktion

Die 72-Stunden-Aktion erhält prominente Unterstützung: Kardinal Reinhard Marx und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, haben die Schirmherrschaft für die deutschlandweite Sozialaktion übernommen, die vom 23. bis 26. Mai 2019 stattfindet.


„Die 72-Stunden-Aktion gibt ein großartiges Zeugnis für das soziale Engagement in den Jugendverbänden: Ihr zeigt, dass junge Menschen sich engagieren wollen und ihr gebt eurem Glauben ‚Hand und Fuß‘, indem ihr euch einsetzt und Gutes tut. Ihr zeigt, dass man die Welt gemeinsam in 72 Stunden ein bisschen besser machen kann“, sagt Schirmherr Kardinal Reinhard Marx. „Euer Engagement ist Motor für gesellschaftliche und soziale Entwicklung und wird sicherlich auch über die Aktion hinaus sichtbar und spürbar sein. Euch schickt wirklich der Himmel – als Schirmherr der Aktion wünsche ich allen Beteiligten viel Freude und Gottes Segen“, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx.

Auch Schirmherrin Bundesministerin Dr. Franziska Giffey zeigt sich begeistert von der Aktion: „Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ zeigt, wie vielfältig ehrenamtliches Engagement ist. An diesen drei Tagen packen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vor Ort an, weil sie unser Land besser machen wollen, weil sie sich kümmern. Im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kümmern wir uns um die Kümmerer. Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin die 72-Stunden-Aktion des BDKJ und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg!“

Der BDKJ freut sich, mit Kardinal Marx und Ministerin Dr. Giffey prominente Unterstützung für die 2019 anstehende größte Sozialaktion in Deutschland zu erhalten. „Soziales, ehrenamtliches Engagement ist Alltag in der kirchlichen Jugend(verbands)arbeit. Mit der 72-Stunden-Aktion wird dieses Engagement von Kindern und Jugendlichen in den Fokus gerückt. Diese Botschaft wird durch die Schirmherrin und den Schirmherrn stark in die Öffentlichkeit getragen“, erklärt BDKJ-Bundesvorsitzender Thomas Andonie.

Mehr dazu auf bdkj.de.


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